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Normales Haar weist eine Dicke zwischen 0,05 und 0,07 mm auf, feines Haar dagegen ist mit 0,02 bis 0,04 mm gerade mal halb so dick. Aus diesem Grund müssen bei diesem speziellen Haartyp einige Dinge beachtet werden, damit die typischen Probleme wie flach am Kopf anliegendes Haar, statische Aufladung oder ein fettig wirkender Look vermieden werden können.
Volumenshampoos, Schaumfestiger und ähnliche Produkte verleihen feinem Haar sichtbar mehr Volumen und Fülle. Als Ergänzung empfiehlt sich die regelmäßige Anwendung von Haarkuren, um das Haar noch attraktiver wirken zu lassen.
Wer alle drei bis vier Wochen die Haarspitzen schneidet bzw. schneiden lässt, kann der Bildung von Spliss effektiv vorbeugen. Nach dem Waschen ist dagegen Folgendes zu beachten: Die Haare niemals mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern lieber sanft abtupfen – dadurch wird die empfindliche Oberfläche von feinem Haar weit weniger strapaziert.
Beim Kämmen und Bürsten lassen sich lästige elektrostatische Aufladungen umgehen (die Haare „fliegen“ und bleiben an der Bürste oder am Kamm hängen), indem man Haarfestiger auf das trockene Haar sprüht – der darin enthaltene Alkohol bewirkt nämlich, dass die Haare nicht so schnell nachfetten.
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