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Viele kennen das Problem: Bereits wenige Stunden, nachdem die Haare das letzte Mal gewaschen wurden, sehen sie bereits wieder fettig und ungepflegt aus. Zwar ist Fett für die Gesundheit des Haares von großer Wichtigkeit, wie so oft kommt es aber auch hier auf die optimale Menge an.
An den Follikeln der Haare, genauer gesagt zwischen dem Haarbalgmuskel und dem Haar selbst, befinden sich die Talgdrüsen. Diese bestehen aus mehreren kleinen Drüssenläppchen und sorgen dafür, dass Kopfhaut und Haare geschmeidig bleiben. Dadurch kann z. B. Haarbruch vermieden werden.
Problematisch wird es, wenn die Talgproduktion über das nötige Maß hinausgeht. Dafür kommen verschiedene Ursachen in Betracht, in vielen Fällen handelt es sich dabei um eine hormonelle Störung. Jedoch kann auch die Verwendung der falschen Pflegeprodukte das Haupthaar unansehnlich erscheinen lassen.
Vor allem in den Jahren der Pubertät treten hormonelle Schwankungen auf, weshalb Teenager in besonderem Maße von fettigen Haaren betroffen sind. Auch längere Stressphasen können die Produktion von Haartalg ungewollt ankurbeln. Doch egal woran es liegt, wichtig ist, das überschüssige Fett schnellstmöglich wieder loszuwerden!
An dieser Stelle sollten speziell auf dieses Anwendungsgebiet abgestimmte Haarpflegeprodukte zum Einsatz kommen. Ein mildes Shampoo mit leicht enfettender Wirkung, das auch täglich angewendet werden kann, erzielt dabei erfahrungsgemäß die besten Ergebnisse. In bestimmen Fällen ist auch der Wechsel zu einer Kurzhaarfrisur sinnvoll, da diese deutlich leichter zu pflegen ist und sowohl die Haarwäsche als auch der Föhnvorgang wesentlich schneller von der Hand gehen.
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